Deutschlands bekanntester ARD-Wettermann sitzt seit Samstag wegen Verdachts auf Vergewaltigung in Untersuchungshaft.
Die Anschuldigungen kamen von seiner langjährigen Freundin. Bereits Anfang Februar soll sich der Vorfall ereignet haben. Jörg Kachelmann will diese Anschuldigung jedoch nicht auf sich sitzen lassen und setzt sich mit einer Klage zur Wehr. So einer aktuellen meteomedia-Mitteilung zu entnehmen. Weiterhin heißt es das die Vorwürfe gegenüber dem TV-Wetterkundler absolut undenkbar und bis aufs äußerte ungerechtfertigt seien. Die Erstattung einer Anzeige ist daher so gut wie sicher. Auch der Anwalt des Medienexperten schaltet sich jetzt in den Skandal ein und bezieht Stellung zu seinem Mandanten. „ Die Vorwürfe sind falsch und frei erfunden“, heißt es gegenüber der Presse. Jörg Kachelmann wird diese Woche nicht in der ARD zu sehen sein.
Würde sich die Anklage bestätigen wär das ein Skandal. Kachelmann war bekannter Gegner von häusliche Gewalt.
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