Die Gerüchte um den vermeintlichen Angriff auf Rüpel-Rapper Bushido mehren sich. Schon am vergangenen Montag soll der 31 jährige mit einer Schusswaffe bedroht worden sein. Unklar ist bis dato wie viele Täter an dem Überfall beteiligt waren und ob dieser tatsächlich statt gefunden hat.
Um 18:30 ging der Notruf bei der Berliner Polizei ein. Ein Mann schrie hysterisch ins Telefon und die Beamten rückten aus. Gleich ein Sondereinsatz-Kommando wie später heraus kam. Mit einem Affenzahn ging´s in den Bezirk Neuköln zur Filiale einer Fastfood-Kette am Hermannplatz. Die Beamten trafen den Rapper und zwei Mitglieder seiner Crew an. Anis Mohamed Youssef Ferchichi ( alias Bushido) sei dort von bewaffneten Männern bedroht worden, gab er zu Protokoll. Kurze Zeit später wurden, bei der sogleich eingeleiteten Fahndung, drei Mafiosi mit einer Schreckschuss-Pistole fest genommen. Bei der Vernehmung behaupteten die Täter dann sie wären die Opfer des Angriffs. Aussage gegen Aussage. l
Eine Verurteilung Bushido´s hätte ungeahnte Konsequenzen. Bereits 2005 gelobte der deutsche Rapper Besserung.
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